Archiv für Juli 2009

Priligy / Dapoxetin

Mittwoch, 15. Juli 2009

Priligy gibt es in Tablettenform, der Wirkstoff des Medikamentes nennt sich Dapoxetin.

Priligy wird zur Behandlung von vorzeitiger Ejakulation (Ejaculatio praecox) eingesetzt.

Bei vielen Paaren ist der vorzeitige Samenerguss ein sexuelles Problem. Dieses kann auch in jedem Altersbereich stattfinden. Männer die hiervon betroffen sind, erleben ihr Orgasmus und Samenerguss noch während der ersten ein- bis drei Minuten des Geschlechtsverkehrs. Hierbei spielen meist psychische Faktoren eine Rolle, diese sind häufig die Ursache des Problems. Aber auch der körperliche Einfluss beim Mann spielt hier eine Rolle, da der Samenerguss durch Serotonin, einem Hormon, beeinflusst wird.

Dapoxetin, ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI), blockiert die Transportstoffe, die nach erfolgter Signalübertratung stattgefunden haben, in den Speicherplatz zurück. Somit steigt die Wirksamkeit, da das Serotonin länger am Wirkort verbleibt.

Grunsätzlich werden SSRI zur Behandlung von depressiven Erkrankungen eingesetzt. Dapoxetin jedoch wird hingegen ein bis drei Stunden vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen.

Anwendungsgebiete

Vorzeitiger Samenerguss (Ejakulatio praecox) bei Männern zwischen 18 und 65 Jahren

Packungsgrößen

  • Filmtabletten 30 mg
  • Filmtabletten 60 mg

Warnhinweise

  • Dapoxetin wurde nur am männlichen Geschlecht mit vorzeitigem Samenerguss bzw Ejakulation getestet. Es wurde nicht an Männern ohne Ejaculation praecox getestet
  • Selbstverständlich darf auch hier Der Wirkstoff nicht in Zusammenhang mit Drogen eingenommen werden (LSD, MDMA, allgemeine Betäubungsmittel, etc). Hier können verstärkt Nebenwirkungen auftreten.
  • Priligy (Dapoxetin) sollte nicht mit gleichzeitigem Konsum von Alkohol eingenommen werden.

Wann Sie Priligy (Dapoxetin) nicht nehmen sollten

  • Sollten Sie unter 18 und über 65 Jahre sein, sollten Sie dieses Medikament nicht einnehmen.
  • Wenn Sie Probleme mit Krampfadern haben, empfiehlt sich die Einnahme von Priligy ebenfalls nicht.
  • Bei Funktionsstörungen der Niere sollte das Medikament nicht eingenommen werden.
  • Wenn Sie eine Frau sind, sollten Sie Priligy nicht einnehmen.

Nebenwirkungen

  • Schwindeanfälle
  • Kopfschmerzen
  • Übelkeit
  • Brechreiz und Durchfall
  • Schlaflosigkeit
  • Höherer Blutdruck
  • Verstärktes Angstempfinden
  • Erektile Dysfunktion


Levitra

Donnerstag, 09. Juli 2009

Der Wirkstoff von Levitra ist Vardenafil. Die Wirkung nach der Einnahme des Medikamentes tritt nach ungefähr 10 Minuten ein und hält bis zu 10 Stunden an. Levitra ist mit eines der effizientesten Arzneistoffe wenn es um die Behandlung von erektiler Dysfunktion geht.

Dosiert wird Levitra in 5, 10 oder 20 mg Tabletten.

Hersteller des Medikamentes ist der Pharmakonzern Bayer. Seit 2003 ist Levitra als Arzneimittel zugelassen.

Levitra hat im Verhältnis zu Viagra und Cialis weniger Nebenwirkungen gezeigt.

Ebenfalls gehört dieses Medikament zu den Wirkstoffgruppen der PDE5-Hemmer.

Levitra ist verschreibungspflichtig, jedoch gibt es mittlerweile zahlreiche Internetapotheken, die dieses Medikament rezeptfrei per Postsendung liefern.

Cialis

Donnerstag, 09. Juli 2009

Der Wirkstoff von Cialis ist Tadalafil. Die Wirkung von Cialis fängt in 30 Minuten an und hält bis zu 36 Stunden.

Sehr effizient ist dieses Medikament bei Menschen mit einer erektilen Dysfunktion. Cialis wird als 10 mg oder  20 mg Tablette eingenommen. Der Hersteller des Arzneistoffes Tadalafil ist der Pharmakonzern Bayer. Seit 2003 ist Cialis als Arzneimittel zugelassen.

Cialis zählt zu den Wirkstoffgruppen der PDE5-Hemmer, Potenzmittel der neuen Generation.

Viagra

Donnerstag, 09. Juli 2009

Viagra das bekannteste Medikament unter den PDE5-Hemmern. Viagra (Sildenafil), das blaue Wundermittel, dessen Wirkung vielen wissenschaftlichen Nachweisen stand halten konnte. Gerade Männer über 50 freuen sich auf die Wirkung des Medikamentes und dieses am eigenen Leibe zu spüren.

Viagra ist eines der ersten in der Klasse der PDE5-Wirkstoffe, bei denen es nicht nötig war, sich ein Medikament in den Penis zu spritzen. Dieses hat sich natürlich bewehrt, da man Viagra einfach oral einnehmen kann. Mittlerweile nehmen sehr viele, auch jüngere Leute dieses Medikament, um ihre Potenz zu steigern.

Viagra ist verschreibungspflichtig, jedoch gibt es auch hier viele Internetapotheken, die dieses Medikament rezeptfrei per Postsendung verschicken.

Viagra wird hauptsächlich zur Behandlung von erektiler Dysfunktion eingesetzt, hier ist es die erste Wahl. Aufgrund der Tatsache, das man Viagra in Form einer Tablette einnehmen kann, macht die Behandlung sehr angenehm. Die Erektion steigt bei über 97 % der Männern. In seltenen Fällen treten Nebenwirkungen auf.

Bei Viagra ist es möglich, dass die Wirkung erst nach mehrmaliger Einnahme bemerkbar macht. Man sollte zunächst eine 25 mg Tablette einnehmen und sollte sich die Potenzstärke nicht steigern, bis hin zur 100 mg Tablette.

Die Wirkung von Viagra tritt nicht ein, wenn man nicht sexuell eregt ist. Bei Lustlosigkeit ist es leider wirkungslos.

Sildenafil, der Wirkstoff von Viagra tritt am Penis während des Erektionsvorgangs ein. Durch das Enzym  PDE5 (Phosphodiesterase-5) wird an der Muskulatur das Blutgefäß gezielt gehemmt. Somit weiten sich die Penisarterien, Blut fließt in den Schwellkörper und letztendlich kommt es zur Erektion.

Bevor man Viagra zu sich nimmt, sollte man die Gefahr ausschließen, dass man zum Zeitpunkt der Einnahme an einer Krankheit erkrankt ist. Danach kann man sich unbesorgt ins Vergnügen stürzen.

Viagra ist somit ein Mittel um die Erektion zu steigern bzw. zu erleichtern.

Sildenafil

Donnerstag, 09. Juli 2009

Sildenafilist der Name eines Arzneistoffes, welches im Jahr 1998 von der Firma Pfizer, einem US-amerikanischen Unternehmen unter dem Namen Viagra auf dem Markt veröffentlicht wurde. Dieser Arzneistoff dient zur Behandlung der erektilen Dysfunktion (Volksmund: Impotenz, Erektionsschwäche, Potenzschwäche). Viagra ist als Tabletten in Form von 25, 50 und 100 mg zu bekommen. Weiterhin wird Viagra als Arzneistoff zur Behandlung von idiopathischen pulmonal-arteriellen Hypertonie unter dem Namen Revation vertrieben.

Sildenafil war das erste Medikament in der Wirkstoffklasse der PDE5-Hemmer. Viagra gilt unter anderem auch als Sammelbegriff für andere Arzneistoffe dieser Wirkstoffgruppe wie zum Beispiel Tadalafil (Cialis) oder Vardenafil (Levitra).

In Österreich, Schweiz und in Deutschland ist Sildenafil verschreibungspflichtig. Jedoch gibt es mittlerweile viele Internetapotheken, welche Sildenafil (Viagra) rezeptfrei ausstellen. Jedoch gibt es mittlerweile Internetapotheken, welche Sildenafil rezeptfrei als Postsendung verschicken.

Einsatz bei Erektiler Dysfunktion (ED)

Bei 70 % der männlichen Patienten ermöglicht Sildenafil eine Erektion, die während der Dauer des Geschlechtsverkehrs erhalten bleibt. Mit diesem Arzneistoff muss man sich nicht wie im Gegensatz zu bisherigen Potenzmittel eine Spritze in den Penis geben. Weiterhin liegt ein Vorteil darin, das die Wirkung nur dann eintritt, wenn man sexuell erregt ist.

Risiken

Sildenafil sollte nicht gleichzeitig mit nitrathaltigen Medikamenten eingenommen werden. Durch die gleichzeitige Einnahme kann der Blutdruck erhöht werden. Dies sollte vermieden werden.

Nebenwirkungen

Aids-Medikamte sollten ebenfalls nicht gleichzeitig mit Sildenafil eingenommen werden, da diese sich gegenseitig negativ beeinflussen.

Nebenwirkung bei der Einnahme nach Sildenafil sind zum größtenteil Kopfschmerzen, Magenbeschwerden oder eine abnormale visuelle Wahrnehmung, Schwindelgefühl und teilweise Muskelschmerzen.